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Celine goes Berlin + ein paar Tipps, wie du in Berlin dein Geld los wirst


Hi Boys and Girls,
das bin ich. Glücklich mit (m)einer Sherlockmütze, die ich auf einem Flohmarkt in Berlin gefunden habe. Leider lag ihr Preis über meinem Flohmarktbudget -  also musste ich sie schweren Herzens zurück lassen, glücklich hat sie mich aber trotzdem gemacht. Und ganz kurz habe ich mich wie ein Detektiv gefühlt. Die kleinen Dinge, nicht wahr? In den letzten Wochen war ich relativ oft in Berlin, natürlich nicht ganz ohne Grund, auch wenn ich so dazu gekommen bin die Berliner Freunde zu sehen (: Aaaber der Hauptgrund ist folgender: ich wurde in Berlin für Kommunikationsdesign angenommen (hurraay!!) und bin jetzt auf Zimmersuche (weniger hurray). Leute, wirklich! Ein Wg-Zimmer in Berlin zu einem okayen Preis zu finden fühlt sich an wie die Suche nach ... einem fancy Matcha-Soja-Latte-Frappé im letzten Kaff. Quasi non-existent. Und wenn man dann mal ein Zimmer gefunden hat, melden sich entweder Creeps zurück oder man bekommt gar nicht erst eine Antwort oder man bekommt eine Antwort, wird eingeladen und bekommt dann eine Absage. Manchmal auch bevor man sich das Zimmer überhaupt ansehen konnte. Aber was soll's, ein paar Monate habe ich noch Zeit und bis dahin lasse ich es mir eben immer mal gut gehen im großen B. Das ist übrigens recht einfach. Vor allem hier in Friedrichshain, wo ich mich für ein paar Tage bei einer Freundin eingenistet habe (und am liebsten nicht mehr weg will. Ruth, deine Wohnung ist #goals) Aber an sich gilt das natürlich für ganz Berlin - dein Geld wirst du easy peasy los :D Wirklich, wenn du ein Foodie bist, ist Berlin dein Untergang. Okay, gilt auch für Klamotten. Mein Konto hat schon ziemlich Panik vor dem Umzug. Back to the Topic: ich möchte dir heute ein paar Tipps geben, solltest du dich in nächster Zeit in Berlin aufhalten und Friedrichshain erkunden wollen. Wahrscheinlich braucht es da gar nicht so viele, weil Fhain an sich einfach klasse ist (I'm so in love) und man an jeder Ecke das nächste schöne Café finden kann..

Flohmarkt auf dem Boxi
Jeden Sonntag ist auf dem Boxhagener Platz Flohmarkt! Ich liebe Flohmärkte und finde es ganz wunderbar, dass dieser tatsächlich wöchentlich stattfindet und vor allem, dass es ein ziemlich schöner und entspannter Flohmarkt ist. Man kann entspannt laufen, ohne dass stark gedrängt wird, die Leute sind gut drauf und es finden sich viele versteckte Schätze. So wie das sein muss! Vielleicht schreibe ich mal einen extra Post zu meinen Flohmarktfunden..



Frühstücken im Neumanns
Heute war ich im Café Neumann frühstücken. Die Luft war ganz angenehm, deshalb konnte ich mich raus setzen und beim Menschen beobachten meinen Kaffee genießen. Die Bedienung war super freundlich und das Omlett sehr lecker. Würde ich nochmal hin gehen :D


Brunchen im Nyom
Auch wenn es von außen nicht super fancy aussieht, es lohnt sich wirklich ins Nyom essen zu gehen! Vietnamesiche Küche wird mit Deutscher gemischt und dabei kommt ein unglaublich leckeres Büffet zum Brunchen heraus. Große Empfehlung! Die Atmosphäre ist richtig gut und das Interior gibt auch mehr her als die Fassade (;



Blumen für euch, weil sie so schön sind!


How to stay creative

Manchmal ist man einfach im Flow. Da arbeitet man an Projekten und alles läuft bestens, selbst wenn man manche Ideen wieder verwerfen und neu beginnen muss. Das ist einfach der Prozess des kreativen Arbeitens. Ein Satz von meinem Kunstlehrer aus Schulzeiten bleibt mir da immer im Gedächtnis. "Verliebe dich nicht in deine erste Idee." Und recht hat er. Manchmal muss man eine Idee erstmal weiterspinnen, größer denken und auch gar nicht realistisch bleiben. Genauso bin ich auch an meine Bewerbungsmappe für Kommunikationsdesign heran gegangen. Aber das ist eigentlich eine andere Geschichte. Heute soll es sich eher um die Frage drehen, wie man den Weg zurück in die Kreativität wieder finden kann, wenn es mal nicht so läuft oder man sich in einem Kreatief befindet.

1. Bildbände und Coffee Table Books


In den letzten Jahren haben sich bei mir einige Bildbände, oder fancy ausgedrückt, Coffee Table Books bei mir angesammelt. Bücher, in denen man einfach viel blättern und ein bisschen lesen kann. Einer meiner liebsten Bände ist Räume für Menschen, die Bücher lieben. I can totally relate to that. Auch sehr interessant und inspirerend ist The Selby, ein Buch in dem festgehalten wird wie unterschiedlich (meist kreative) Menschen wohnen, welche absurden Dinge sie sammeln oder welche Sachen ihnen am meisten bedeuten. Die Seiten sind mit liebevollen Illustrationen gespickt und machen beim Anschauen einfach Spaß. Wer Fotografie Inspiration braucht, blättert sich durch das Photo Idea Book von A Beautiful Mess und wer Interesse an Kunst hat, stöbert sich durch The Age of Collage.


2. Cafés unsicher machen



Sich einfach wieder Zeit nehmen, um sich mit Freunden in Cafés zu verabreden. Oft bringen einen Gespräche, bestimmte Themen oder gute Diskussionen weiter und regen den Kopf wieder an. Sowieso ist gerade bei Kreativmenschen der Austausch wichtig, um aus anderen Blickwinkeln sehen zu können oder sich von der eigenen Arbeit besser distanzieren zu können. Und mal ehrlich, hat ein großer Cappuccino jemals geschadet?

3. Musik entdecken


Es gibt nichts besseres als neue Musik zu entdecken! Es gibt Zeiten da merke ich, dass ich seit Ewigkeiten nur dasselbe gehört habe und neuen Input brauche. Stöbert ein bisschen bei Spotify, schaut nach welche Bands in der nächsten Zeit in eurer Nähe spielen und probiert etwas Neues aus. In letzter Zeit war ich oft auf Konzerten, ohne tatsächlich vorher die Musik der Bands gehört zu haben. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Am liebsten höre ich zurzeit:



4. Skizzenbuch oder Journal heraus kramen


Mir hilft es oft ohne großes Nachdenken zu malen oder ein bisschen zu skizzieren. Du brauchst kein super tolles Skizzenbuch, sondern ein einfaches Heft oder ein Notizbuch. Lass den Gedanken los, dass du keine Fehler machen darfst und alles perfekt werden muss. Nichts ist schlimmer als die Angst vorm ersten Strich - mal einfach darauf los! Und wenn zeichnen nicht so dein Ding ist, dann fertige ein kleines Journal an, in das du Fotos klebst, Zitate schreibst oder deinen Gedanken freien Lauf lässt.

5. Ausstellungen besuchen

Oftmals finden so viele interessante Ausstellungen statt, über die man gar nicht viel mitbekommt. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, mal online nach zu sehen was es aktuell in deiner Stadt an Ausstellungen und Veranstaltungen gibt. In Leipzig gibt es beispielsweise im Kunstkraftwerk oder in der alten Baumwollspinnerei viel Sehenswertes!

Wie findest du den Weg zurück in die Kreativität?

Und was ist sonst noch so passiert?, ein Monatsrückblick


Puh, zunächst erstmal ein herzliches Willkommen zurück auf meinem Blog! Während ich auf Instagram relativ aktiv war, bin ich blogtechnisch für einige Monate komplett verschollen. Hauptsächlich lag das an der Tatsache, dass ich knapp 3 Monate an meiner Mappe gewerkelt habe, mit der ich mich jetzt in an verschiedenen Hochschulen für Kommunikationsdesign bewerbe. Weshalb ich nach knapp einem Semester aufgehört Medienforschung zu studieren, habe ich hier schon erzählt. Weischt Bescheid. Mit meinem Zurückmelden ist gleichzeitig, wie konnte es anders sein, ein neues Layout entstanden. Ich kann es einfach nicht lassen #shameonme. Denn obwohl ich weiß, dass es eigentlich wichtigeres zu tun gibt, sitze ich letztendlich doch bis 2:00 in der Küche und verzweifle an den Codes, die alle nicht so funktionieren wollen, wie ich das will. Mein Schokoladenvorrat ist jetzt übrigens aufgebraucht. However, als leichten Einstieg gibt es heute ein kleines Throwback á la Und was ist sonst noch so passiert? Vielleicht etabliert sich das ja als monatlicher Rückblick, but no promises.


Im März war ich super spontan und entscheidungsfreudig und habe Clara meine Haare kurz schneiden lassen. Hat sie vorher auch noch nicht gemacht, hat sich aber so sehr gelohnt! Herrlich, wie viel leichter sich der Kopf gleich anfühlt. // Diese Unterhose ziert ein wunderschöner Uterus. Ein kleiner Einblick in das Projekt, an dem ich unter anderem für meine Mappe gearbeitet habe.


Zu empfehlen ist die Ausstellung Das ist kein Bild. Das ist ein Bild. im Volkspark in Halle, bei der Arbeiten von Studenten zeigen wie Text und Bild miteinander wirken. // Die letzten Materialien auf dem Spinnereigelände in Leipzig für die Eignungsprüfung besorgen.


Sonnenstrahlen und Wärme genießen. // Knapp 10 h Einungsprüfung in Halle und nicht bestanden. Well, I just gain experience.

Danach aber endlich wieder Zeit gehabt aus Spaß zu malen! // In Berlin die ersten 20°C genießen und nach Mappenabgabe ein Bewerbungsgespräch an der HTW haben. Auf das Ergebnis muss ich noch warten.

Strangers & Skyline // Die Weiße Schokolade-Kirsch-Schnecke im Zeit für Brot ist übrigens nur zu empfehlen! Immer wieder köstlich.

Habt eine schöne Restwoche!