studded denim shirt


Hallo ihr herzigen 250 251 Menschen!
Heute gibt es wieder ein DIY. Ein kleines, dafür mit umso mehr Bildern, weil doch heute tatsächlich für ein paar Momente die Sonne geschienen hat. Yay! Jetzt schneit es leider schon wieder und der trübe weiße Himmel macht so langsam wirklich aggressiv. Ich möchte doch so gerne Sonne!

Ihr braucht:
- ein Jeanshemd
- Nieten (Dawanda, Ebay..)
- Messer



Bevor ihr anfangt die Nieten in euer Jeanshemd zu stecken, testet zuerst aus, wie ihr die Nieten haben wollt und probiert verschiedene Varianten aus. Ich habe mich dazu entschieden die Nieten an die länglichen Nähte von Kragen bis Schulter zu stecken.


Wenn ihr wisst, wie ihr die Nieten auf eurem Hemd haben wollt, dann stecht sie an der Stelle durch den Stoff druch ...


... und verbiegt die Spitzen mit dem Ende des Messers nach innen. Dasselbe wiederholt ihr einfach mit den anderen Nieten.


Und das war's es dann auch schon. Ihr müsst nur aufpassen, dass ihr den Stoff immer spannt, bevor ihr die Nieten durchstecht, weil sich sonst Falten bilden. Und achtet darauf, dass ihr zwischen den Nieten nicht zu große Lücken lasst und sie gerade aneinander in das Hemd stecht.




Ich merke gerade richtig wie sehr ich die Sonne vermisse. Und den Frühling. Und den Sommer. Aber es schneit einfach immer weiter und will anscheinend nicht aufhören..
Naja, jedenfalls werde ich euch das Hemd noch in vollständiger Größe zeigen. Das heißt, sobald die Sonne mal wieder beschließt etwas länger zu scheinen (; .

xoxo, Celine

DIY Triangle Board



Hallo ihr Lieben!
Die Ferien sind nun endgültig vorbei und der Grund, warum ihr so lange nichts von mir gehört habt, ist der, dass ich meine schulfreien Wochen größtenteils im Bett verbracht habe, weil ich krank war. Ist leider so eine Spezialität von mir, in den Ferien krank zu werden. Aber ganz tatenlos war ich nicht, denn als es mir wieder besser ging, habe ich mich gleich ans Werk gemacht. Das kleine Regal mit Schubfächern stand schon länger rum und hatte eine Verschönerung dringend nötig, wie ich finde.

Ihr braucht:
- ein kleines Regal mit Schubfächern (meins ist von IKEA)
- Acrylfarbe
- Pinsel
- Klebeband
- Türknäufe


So sah das Regal noch vor seiner Verwandlung aus. Ziemlich unscheinbar und nicht das hübscheste seiner Art.


Zuerst habe ich das Regal und die einzelnen Fächer mit weißer Farbe in mehreren Schichten bemalt, bis kein Holz mehr hervorgeschimmert hat. Um die kleinen Dreiecke auf die Fächer zu bekommen, habe ich es mir einfach gemacht und die Stellen mit Klebeband abgeklebt. Das ist zwar nicht die akkurateste Variante, aber die Größenunterschiede der Dreiecke fallen am Ende kaum auf. Ihr könnt euch aber auch Schablonen basteln oder die Formen mit Bleistift vorzeichnen.


Wenn ihr mögt könnt ihr an der oberen Seite des Faches auch noch ein paar Dreiecken malen, aber mir hat es so ganz gut gefallen und ich wollte nicht, dass es zu viel wird.


Zum Schluss könnt ihr noch verschiedene Griffe an die Fächer anbringen. Wenn man, im Gegensatz zu mir, genügend davon besitzt, sieht es in meiner Vorstellung ziemlich gut aus. Vor allem, wenn es alles unterschiedliche Knäufe sind. Aber bis dahin muss ich wohl noch ein bisschen sammeln. 
Der orangefarbene Plasikgriff auf der ersten Bild ist übrigens nur dran, weil er sich nicht abmachen ließ. Aber das krieg ich auch noch hin. Wenn die kleine Kommode mit all ihren Knäufen komplett ist, zeige ich sie euch nochmal!

Ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche?

P.S. Die Blogvorstellungen sind in Arbeit - ich habe bis jetzt nur schon dreimal den Zettel mit meinen liebsten Blogs verlegt, argh.

xoxo, Celine





mein Herz schlägt für...

Hallo ihr Lieben!
Ich habe länger nichts mehr von mir hören lassen, aber ich brauchte einfach eine kleine Auszeit und die habe ich mir nach der anstrengenden Schulzeit gegönnt. Jetzt bin ich aber wieder da und euch erwartet heute ein etwas anderer Post als sonst. Das COUCH-Magazin sucht kreative Blog-Beiträge für den Couch Blog Star - Award und da ich dieses Magazin liebe, bin ich nun mit von der Partie.
Der Titel sagt es schon, heute soll es um Dinge gehen, die ich liebe und die mein Herz höher schlagen lassen. Wahrscheinlch wird den meisten von euch klar sein, was das für Dinge sind, aber ich wollte ihnen einen eigenen Post widmen.



Mein Herz schlägt für Selbstgemachtes. Ich glaube, dass wisst ihr, auch wenn es in letzter Zeit selten ein DIY gab. Etwas aus eigener Hand entstehen zu lassen, finde ich total faszinierend und es ist immer wichtiger für mich geworden seit ich mit dem Bloggen angefangen habe.  Wenn ein Geburtstag ansteht, frage ich mich nicht mehr, was ich denn nur kaufen soll, sondern es wird einfach etwas aus eigener Hand geschenkt. Das ist dann manchmal etwas Gezeichnetes, Genähtes oder Gebasteltes - aber in jedem Fall ist es etwas Selbstgemachtes und kommt von Herzen. Mittlerweile sehe ich es auch gar nicht mehr ein für so vieles Geld auszugeben, was sich doch mit ein bisschen Geschick selber nachbasteln lässt.



Ich fotografiere nun schon seit ... ich klein bin und im Laufe der Zeit ist die Fotografie ein wichtiger Bestandteil von mir geworden. Mit den Fingern am Auslöser der Kamera das Leben einzufangen und somit wundervolle Momente und kleine Augenblicke noch einmal durchleben zu können, kommt der Idee mit den Marmeladengläsern schon ziemlich nahe. Fotografieren wirkt auf mich wie ein Katalysator, der mich von zu vielen Gedanken befreit, die Sorgen vertreibt und mich auch die kleinen und unaufälligen Dinge des Lebens einfangen lässt.



Inspiration war ein Grund, warum ich überhaupt einen Blog erstellte. Ich habe davor verschiedene Blogs gelesen, darunter Magnoliaelectric und Nicest Things, und ich fand es wahnsinnig wie viel Inspiration mir dadurch gegeben wurde und wie viele Ideen sich in meinem Kopf sammelten. Irgendwann wurde mir dann klar, dass ich so viel Inspiration geben will, wie ich nehme. Ich glaube das Bloggen an sich ist auch so eine Sache des Gebens und Nehmens. Auf der einen Seite bekommt man dadurch so viel und auf der anderen möchte man genau so viel geben. Und das ist eine wirklich wunderbare Sache.



Essen ist gut. Leckeres Essen ist besser. Aber Essen, dass schön anzusehen ist, ist am Besten. Auch wenn die Recipes-Kategorie auf Sur la lune bisher ziemlich leer ausgegangen ist, gehören (vor allem) Backen und Kochen zu den Dingen, die mein Herz höher schlagen lassen. Perfekte Glasuren, wunderschöne Frostings und Dekorationen, alles Dinge, die ich liebe und nur noch nicht so ganz beherrsche. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

xoxo, Celine