December Drawings


Es gibt mal wieder einen Einblick in mein Skizzenbuch! Okay, das ist nicht ganz richtig, weil ich da eigentlich wirklich nur grobe Ideen rein kritzle und viel lieber mit Aquarellfarben auf stabilierem Papier male. In letzter Zeit war ich richtig produktiv und so habe ich schon im November angefangen weihnachtliche Bilder zu malen. Yay! Neu einziehen drufte bei mir ürbigens ein Brush Pen und nach anfänglicher Verwirrung, wie man den Pinsel nun am besten benutzt, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich ihn nicht mehr missen möchte! Man kann damit so feine Linien zeichnen, aber auch sehr breite - perfekt fürs Handlettering. Darin übe ich mich auch schon und vielleicht kann ich euch dann schon bald mehr zeigen!

Fimo Necklace



Ich muss gestehen, dieser Post ist eigentlich schon uralt. Die Bilder sind wahrscheinlich so vor einem Jahr mitten in meinem Hunger Games-Marathon entstanden. Damals habe ich mir alle Filme und die Making Of's dazu angesehen, während ich fleißig vor mich hin gebastelt habe. Hach ja, und jetzt freue ich mich bald den letzten Teil zu sehen. Seid ihr schon im Kino gewesen? Ich glaube ja, dass mir eine Packung Taschentücher mitnehmen muss, allein schon weil es das Ende ist. Weihnachten wird mich übrigens immer wieder an die Tribute von Panem erinnern, weil ich damals vor ein paar Jahren die ganze Trilogie bekommen und die Bücher innerhalb von ein paar Tagen verschlungen habe. Egal wohin ich gegangen bin, ich hatte mindestens zwei Bücher mit. Es könnte ja der Fall eintreten, dass ich mit einem Buch fertig gewesen wäre und dann hätte ich mich ja gedulden müssen. Das ging gar nicht :D Wie auch immer, so langsam packt mich das Gefühl, die Bücher mal wieder von vorne zu lesen. Oder aber eine ähnlich tolle Reihe unter dem Weihnachtsbaum zu finden. Habt ihr da ein paar Vorschläge? Ich möchte etwas, das mich so richtig fesselt und ich am liebsten gar nicht mehr aus den Händen legen mag!

So, nun aber genug von Büchern - das Thema wäre eigentlich noch einen extra Post wert - und hin zum DIY! Vielleicht erinnert ihr euch noch dunkel an die Holzkugelkette? Dieses Exemplar hier ist genau danach entstanden. Seht ihr mal, ist doch schon etwas her, nech?

Ihr braucht:

Fimoknete (hellgrau/glitzernd & schwarz)
Flüssigbronzefarbe
Pinsel
Lederband


* Die graue und schwaze Fimoknete werden miteinander vermengt - ungefähr zu den Teilen, wie ihr sie auf den Bildern sehen könnt. Die Masse zunächst zu einer Kugel formen und danach so gleichmäßig wie möglich ausrollen.

*Um diese Rolle auszuhöhlen wird sie vorsichtig über den Pinsel und danach wieder runter geschoben. Die verformten Enden werden abgeschnitten und die Form des Zylinders noch einmal korrigiert.

*Dann kann der Fimoanähnger auch schon bei ungefähr 130° C für 20-30 Minuten backen.

*Wenn die Fimoknete gehärtet und abgekühlt ist, kann sie mit der Bronzefarbe bemalt werden. Das bringt auf jeden Fall das gewisse Etwas. 

*Zum Schluss kann die Kette an einem Lederband oder ähnlichem aufgefädelt werden - et voilá!


Die Kette ist auf jeden Fall eine sehr schöne Geschenkidee für die beste Freundin oder die Mama zu Weihnachten oder auch zum Geburtstag. Da gibt es ja genügend Möglichkeiten! So und ich werde mich jetzt wieder gemütlich in mein Bett kuscheln, eine heiße Schokolade trinken und ein wenig Musik hören, bevor es dann gleich mit Ruth in die Stadt geht, um noch ein paar Weihnachtsbesorgungen zu erledigen!


Do you want to go to the seaside?



Ich war schon lange nicht mehr am Meer und auch, wenn es sehr kalt und windig war, war es irgendwie genau richtig so. Das Meer hat einfach etwas Besonderes für mich. Die rauen Wellen, der tosende Wind und die salzige Luft. Viel mehr Worte will ich auch gar nicht verlieren, außer dass wieder mehr Fotografien kommen sollen. Irgendwie habe ich es vermisst kleine Momente festzuhalten und nicht nur das perfekte Setting zu haben oder selbst zu posieren. Machen wir uns nichts vor, diese Bilder sind immer gestellt. Aber manchmal braucht es das alles gar nicht. Dann geht es nur um den Moment. Um das Einatmen. Die Augen zu schließen und  wieder öffnen. Ausatmen. Leben.

Blog Relaunch - oder wieso ich wieder einen Tapetenwechsel brauchte

Kennt ihr diese Blogs, die das perfekte Layout zu haben scheinen? Alles ist perfekt geordnet, nirgends trifft man auf zig tausend verschiedene Labels (lautes Räuspern an dieser Stelle) und es macht einfach Spaß den Blog zu entdecken und ein wenig zu stöbern. In letzter Zeit hat sich auch der Stil von "zu viel auf einem Haufen" hin zu klaren und minimalistischen Designs zu bewegt - ist mir zumindest so aufgefallen. Und ehrlich gesagt sagt mir das auch immer mehr zu. Es ist schon witzig wie viele Designs ich schon hatte und wie viele unendliche Stunden ich vor dem Laptop damit zugebracht habe alles irgendwie zu konfigurieren. Dass man sich auch Templates kaufen kann, wusste ich damals noch gar nicht. Wer von euch schon seit dem Anfang dürfte eventuell noch die lilafarbenen Schmetterlinge kennen. Ich hatte übrigens keine Ahnung was ich da tat, brr. Später kamen dann diverse Versionen von Wimpelketten-Headern (so richtig schön mädchenhaft rosa!), dann der Hirschkopf und das Fuchslayout. Oh ja, ich habe schön die Tiere durch exorziert. Dann kam irgendwann ein Foto, mein erster gezeichneter Header (den habe ich wirklich gern gehabt) und nun sind wir hier gelandet. Lustig irgendwie, dass mein Blogname bisher nie etwas mit meinem Headerbild zu tun hatte. Von Tieren und Wimpeln bis hin zum Eis am Stiel. Und endlich bin ich bei einem Mond angekommen! Das war ehrlich gesagt auch nur Zufall, aber pssst! Eigentlich mochte ich das alte Design gerne, aber irgendwie war mir doch alles ein wenig zu viel in der Sidebar und generell hatte ich mich irgendwie satt gesehen. Deshalb wollte ich mal wieder etwas neues ausprobieren und tadaa: Das hier ist dabei raus gekommen!



Was ist neu?

Zuerst das offensichtliche klar, das Design ist schon mal ganz anders. Im Header seht ihr nun, wie gesagt, einen Mond... oder eine Mondfinsternis? :D Auf jeden Fall ganz schlicht gehalten. Aufregendere Sachen waren nicht drin. Das Mondsymbol findet sich auch auf den anderen Seiten wieder, die ihr in der Navbar sehen könnt. Dort findet ihr jetzt alle wichtigen Sachen - About, Kategorien, Blogarchiv, Blogroll und so weiter. Auch die Social Media Kanäle sind dort oben untergebracht und nehmen keinen Platz an der Seite weg. Die Blogposts sind nun zentriert ausgerichtet, was vielleicht erstmal etwas gewöhnungsbedürftig ist und es gibt einen Read More-Button, mit dem ich mich auch erst anfreunden musste. Ach ja, dann haben wir da auch noch die Slideshow, die ich eigentlich ziemlich cool finde! 

Eigentlich alles ziemlich selbsterklärend und für den ein oder anderen sicherlich noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ich hoffe, dass euch das neue Design bald auch so gut gefallen wird wie mir! Wenn ihr Anmerkungen habt oder etwas noch nicht funktioniert, dann schreibt das einfach in die Kommentare, damit ich die Sachen noch ausbessern kann!


P.S. Ich ärgere mich ein bisschen, dass ich nicht alle bisherigen Designs gescreenshotet habe! Dann hätte ich euch hier ein paar super coole Beispiele zeigen können :D

Dem Pullover an den Kragen! {What I Wore}


Oh manno man! Da habe ich sogar noch vorbereitete Posts im Petto und trotzdem geht die Blogaktivität hier gerade flöten. Dabei war ich so stolz auf die acht Posts im Oktober! Hallo, a c h t! :D Normalerweise sind es ja immer so um die vier *räusper* - diesen Monat drei. Ehh ja. Eine gute Begründung habe ich allerdings. Erst war ich gebeutelt von Erkältungen und Grippeviren und bin nun im Vorweihnachtsstress gefangen. Okay, den Stress können wir streichen, aber ich habe mir doch einiges vorgenommen und ich bin so fleißig bei der Sache, dass ich kaum zu Bloggen komme. Aber ich bleibe dran! Das also als kleines Vorwort zum eigentlichen Post.

Mittlerweile tragen ja alle Fashionblogger Rollkragenpullover. Zumindest ist mein Instagramfeed voll davon, denn ich lese eigentlich lieber Blogs, die sich mit mehr als nur "Fäschn" befassen. Wie ironisch das ich gerade einen Outfitpost schreibe. Jedenfalls scrolle ich mich lieber durch ein paar Inspirationen und was soll ich sagen, plötzlich war er überall. Der Rollkragenpullover. Am Anfang war ich noch leicht verwirrt und habe die Mädels im Halskrausenpullover belächelt. Und bei jedem weiteren Bild nur den Kopf geschüttelt. Wer trägt denn heute noch Pullover mit Kragen? Ich meine außer meine Oma? Schon lustig, dass ich jetzt auch so ein Teil im Schrank hängen habe. Fäschnopfer.

Als ich vor einem Monat zu Hause und mit meiner liebsten Oma bummeln war, ging es direkt ein paar Teilen an den Kragen (hehe, schlechtes Wortspiel, jaa ich weiß) und wurden in die Umkleide verschleppt. Vielleicht hätte es mich verunsichern müssen, dass sie von dem Kleid mit besagtem Rollkragen so begeistert war. Immerhin liegen die Geschmäcker ein paar Jahrzehnte auseinander. Aber na gut, die Oma fand es todschick und besser als den gecroppten Rollkragenpullover (in welcher Jahreszeit soll man denn sowas bitte tragen??!) war es allemal. 


Ausgeführt wurde es dann gleich am nächsten Tag und dem kritischen Blick des Freunds unterzogen, der  tatsächlich ganz trocken von sich gab: "Da musst du aber schon den Bauch einziehen." Grrmpf, Laserblick aufgesetzt, Schultern nach hinten gezogen, Haupt erhoben - ja ein klitzekleines bisschen den Bauch eingezogen, aber pssst - und stolz davon marschiert. Leider habe ich nicht mehr daran gedacht die Haare noch dramatisch in den Nacken zu werfen. Das perfektioniere ich dann, wenn ich das "Baucheinziehkleid" das nächste mal ausführe! Kleiner Nachtrag: Vielleicht bleibt es auch erstmal eine Zeit lang im Schrank wohnen. Ihr wisst schon, Spekulatius und heiße Schokoladen sind wieder meine besten Freunde. An gebrannte Mandeln und Co noch gar nicht zu denken!

"Hä, Celine von welchem Kleid redest du denn die ganze Zeit?!" Ehem, ja. Lustigerweise ist es nämlich gar nicht richtig auf den Bildern zu sehen. Aha, hat sie sich also doch beeinflussen lassen und alle Bilder zugeschnitten. Bauch weg, mal anders sozusagen :D Nee, das hat sie nicht. Aber tatsächlich gab es kein präsentables Bild vom Kleid in komplett. Entweder hat das Foto da aufgehört, wo man den Unterschied erkennt, dass es sich um ein Kleid und nicht um einen Pullover handelt oder aber ich habe mich in meinen Schal eingekuschelt und das Kleid vollkommen bedeckt. Schon richtig gut durchdacht habe ich das! Aber ich fand die Bilder viel zu schön, als sie in einem Ordner verrotten zu lassen.


Interior: New Stuff For Your Home {Impressionen}


Ich bekenne mich schuldig. Aber als ich neulich in der Stadt diesen einen Laden entdeckte, konnte ich einfach nicht anders. Denn kaum hatte ich Søstrene Grene betreten, fühlte ich mich wie im Paradies. Überall Kisten und Kartons in wunderschönen Mustern, Kissen mit tollen Prints und ja, Kupfer war sowieso zu finden. Zum Glück bin ich ja noch dabei mein Zimmer einzurichten - eine super Rechtfertigung, um sein Geld für Dekoration auszugeben. Bisher war ich allerdings nicht nochmal dort aus Angst einfach alle Bedenken über Bord zu werden und den Laden schlichtweg leer zu kaufen. Und weil ich euch keine Bilder von meinem Zimmer zeigen kann, es ist einfach viel zu dunkel zum Fotografieren, zeige ich euch heute ein paar Interior Impressionen.


Bisher durfte bei mir noch nichts kupferfarbenes einziehen. Das liegt nicht daran, dass ich diesem Trend aus dem Weg gegangen bin. Es hat sich bisher einfach noch nicht ergeben. Der kleine Teelichhalter hat mir aber so gut gefallen, dass er einfach mit musste. Kann man in einen Kerzenhalter verliebt sein? Ich glaube, ja! Gut, die Kerze fehlt noch, aber auch als Behälter für Washi Tape leistet er gute Dienste! Das kleine Körbchen habe ich eigentlich mitgenommen, um meine ganzen Kabelkram unterzubringen. Dafür war es mir dann doch zu schade und nun steht es lieber ganz stylisch auf dem Schreibtisch.


Zu guter letzt durften noch ein paar schöne Kartons bei mir einziehen - ich sag euch, das war ein Spaß alles auf dem Fahrrad zu transportieren. Ich brauchte nämlich unbedingt mehr Stauraum für meinen ganzen Kleinkram, der sich sonst nur allzu gerne im gesamten Zimmer ausbreitet. Mit Raumgefühl hat das dann auch nicht mehr viel zu tun :D Von den süßen Kisten hätte ich noch reihenweise welche mitnehmen können, weil sie so schön sind. Aber wenn ich dann in einem Zimmer lauter Kartons (in allen Größen, oh ja) wohne, dann habe ich ja auch nichts gekonnt. Obwohl, wenn kein Kram mehr rumfliegt wäre das schon ein Fortschritt, oder?

Wie ihr merkt bin ich ganz angetan von diesem Laden, finde es aber ein wenig ärgerlich, dass Søstrene Grene mit dem Slogan "all over the world" wirbt und dann nicht in Deutschland vertreten ist. Ich hoffe das ändert sich ganz bald! Oder wenigstes einen Onlineshop will ich haben, bitte bitte! Die Impressionen wollte ich trotzdem mit euch teilen, denn wahrscheinlich findet man das ein ähnliches Teil auch in einem anderen Laden.

alle Dekorationsartikel: Søstrene Grene // Federmappe: Flying Tiger

Rezept: Bananenbrot mit Himbeeren und Chiasamen


Ich wollte ja schon lange mal ein Bananenbrot backen. Um genauer zu sein, seit meine beste Freundin aus Australien wieder zurück kehrte und mir erzählte, dass dort Unmengen von Bananenbrot gegessen wird. Meine Neugier war geweckt und in Holland bin ich nun endlich dazu gekommen meinen Plan in die Tat umzusetzen. Mit gebacken hat übrigens Ruth (meine Fotografin ;), die jetzt auch einen eigenen Blog gestartet hat. Auf Lovelee Projects geht es um Food, DIY und Fashion und ist auf jeden Fall einen Blick wert. 
In letzter Zeit fotografieren wir immer zusammen und es ist so witzig jemanden neben sich zu haben, der die gleiche Affinität zu mit Puderzucker bestäubten Beeren teilt wie ich. Ganz flink haben wir also unser Set her herichtet - Kinder von der Schule abholen steht ja auch noch auf dem Programm - und waren stolz wie Bolle, als wir unser Endergbnis betrachten konnten. Bin ich übrigens immer noch! Man möchte meinen die Welt hat noch nie so ein schönes Bananenbrot mit Himbeeren und Chiasamen gesehen (; Und dass das Rezept gut in den Herbst passt, zeigen uns die wunderbar arrangierten Kastanien. Die Kunst ist es ja immer es so aussehen zu lassen, als ob sie mal eben so vom Baum gefallen wären. Bloß nicht zu akkuart, wirkt ja sonst gar nicht, wa?

 
Wie euphoriesiert wir dieses Bananenbrot geshootet haben, kann man eigentlich auch keinem erzählen. "Hast du ihn schon von dieser Seite?" , "Oh mein Gott, es ist soo schön!", "Haben wir nicht noch Chiasamen? Lass die mal noch darüber streuen!". Leuchtende Gesichter, Ahhs und Ohhs in einem Fort. Zum Glück hat uns das Gebüsch im Garten von allen Menschen auf der Straße abgeschirmt. Die hätten uns auch nicht mehr für richtig gehalten, wie wir beide immer hin und her springend jedes noch so kleine Details unseres Kunstwerks einfangen wollten. Was für ein Spaß.


Du brauchst:

175 g weiche Butter
175 g Zucker
3 Eier
350 g Mehl
60 g Chia-Samen
1/2 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
2 große, reife Bananen
2 EL Naturjoghurt
100 g Himbeeren

Und so geht's:
  • den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen, eine große Kastenform einfetten oder mit Backpapier auslegen
  • Butter und Zucker cremig schlagen und mit den Eiern vermischen
  • Mehl, Chia-Samen, Backpulver und Salz vermischen, die Bananen zermatschen und alles gemeinsam mit dem Joghurt vermengen
  • den Teig in die Form geben und für ca. 70 Minten backen lassen
  • nach 50 Minuten mit Alufolie abdecken, damit es nicht zu dunkel wird
  • auskühlen lassen et voilá fertiges Bananenbrot!


So, nun kennt ihr auch die wundervolle Story hinter dem Bananenbrot! Ich kann euch übrigens sagen, dass es nicht nur toll aussieht, sondern auch richtig lecker schmeckt. Da besteht definitiv Wiederholungsbedarf. Und ich hoffe ihr könnt mir verischern, dass ihr bei euren Shootings auch immer in völlige Euphorie kommt, wenn ausnahmsweise mal wirklich alles nahezu perfekt aussieht :D


Life Update: Oktober *2015* {Zukunftspläne, Food & Handsome}

Bilder via Pinterest
gegrübelt: habe ich über meine Zukunft. Ich möchte mich für Kommunikationsdesign bewerben und habe begonnen meine Mappe zu planen. Ich versuche mich nicht zu sehr unter Druck zu setzen - das hemmt die Kreativität immer, aber das fällt mir manchmal ein bisschen schwer. Der Startschuss für die kreative Arbeit ist für mich auf jeden Fall schon gefallen.

gesammelt: Inspirationen auf Pinterest vor allem zum Thema Grafik Design. Wenn ihr ebenfalls auf der Suche seit, hier findet ihr hier den nötigen Input. Allerdings ist es auch wichtig nach draußen zu gehen und einfach zu beobachten. Oft entgehen einem inspirierende Dinge, die man durch den ständigen Blick auf das Smartphone gar nicht mehr wahr nimmt.

geflogen: von Amsterdam nach Leipzig, wo ich ein paar sehr schöne Tage mit dem Lieblingsjungen und meiner Familie verbracht habe. Fliegen mag ich an sich immer ganz gerne, aber ich habe festgestellt, dass ich insgesamt mit dem Zug fast genau so lange unterwegs gewesen wäre. Mal schauen wofür ich mich nächstes Mal entscheide.

gelernt: ,dass Abschiede mit der Zeit leichter werden. Und holländisch. Ich habe einiges an Stoff aufzuarbeiten.

gelesen: kuzweilige Literatur - My favourite Mistake von Chelsea M. Cameron aus dem Young Adult Bereich hat mir ganz gut gefallen - machmal braucht man was leichtes zwischendurch. Jetzt stecke ich gerade mitten im ersten Band von Throne of Glass von Sarah J. Maas und es gefällt mir bisher sehr gut!


gegessen: habe ich im vergangenen Monat richtig gut und lecker! Mittlerweile interessiert mich viel mehr, was überhaupt in dem Essen drin ist, was ich zu mir nehme und habe richtig viel Spaß am kochen und backen! So ist zum Beispiel dieser Tassenkuchen entstanden und an einem Schokopudding aus Avocado habe ich mich auch ausprobiert.

genervt: ,dass Herbst Erkältungszeit ist! Ich komme nie drum herum im Herbst nicht krank zu werden und natürlich musste ich deshalb den Sport für einige Zeit aufs Eis legen. Ab Montag geht's aber endlich wieder los!

gefreut: habe ich mich darüber, dass Mira sich entschlossen hat mir Handsome zu überlassen. Handsome ist eine Sammlung von DIY's und Rezepten von vielen Gastautoren und ich freue mich riesig den Blog wieder aufleben zu lassen! Momentan müsse noch einige organisatorische Dinge geklärt werden, aber bald geht es wieder weiter!

* Die Gewinnerin des Gewinnspiels der Herbstliebe-Blogaktion wurde benachrichtigt*

All these shades between black and white {What I Wore}


Die Kinder hatten letzte Woche Herbstferien - ein seltsamer Gedanke, dass ich nie wieder Herbstferien haben werde, und ich deshalb frei. Deshalb habe ich die Zeit genutzt, um meinen Lieben zu Hause einen Besuch abzusatten. Und die Freude war so unendlich groß, den Lieblingsjungen und die Familie wiederzusehen. Zum Glück werden die Abschiede auch leichter und ich freue mich jetzt schon auf die Weihnachtszeit, die ich zu Hause verbringen werde. Für mich geht es jetzt schon langsam in die Planung der weiteren Zukunft. Urgh, klingt das grausig. Zumindest schwirren mir viele Gedanken zum Thema Studium und Bewerbungsmappen durch den Kopf, aber darüber ich bald noch genaueres schreiben. Zum Outfit lässt sich gar nicht so viel sagen, außer dass ich mich in den schlichten Farben am wohlsten fühle. Schwarz, weiß und alle Abstufungen dazwischen. That's what i love!
Pullover: Vila / Skinny Jeans: Vero Moda / Boots: Van Harem / Schal: Costes / Lederjacke: No Name

Breakfast Ideas: Healthy mug cake {become fit}


Was das Frühstück angeht bin ich ein ziemlicher Gewohnheitsesser geworden und so gibt es für mich immer gesundes Müsli, also ohne unnötigen Zuckerzusatz, meistens mit frischem Obst. In letzter Zeit hatte ich aber Lust etwas Neues auszuprobieren und  meiner Gewohnheit mal was entgegen zu setzen. Und da das Internet glücklicherweise voll von Rezepten ist, habe ich mich an einem gesunden Tassenkuchen ausprobiert. Das Gute ist, die Zubereitung geht ganz fix und backen muss der Mug Cake auch nur vier Minuten. Also ideal, um das Frühstück auch unter der Woche zu genießen.


Du brauchst
für den Mug Cake:
* 1/2x Banane
* 3 EL Milch
* 1 TL Backpulver
* 1 TL Backkakao
* 1x Ei
* 50g Haferflocken / Knuspermüsli
* Süße eurer Wahl
* evtl. Erdnussbutter / Nussmus

für das Topping:
* 1x Apfel
* Zimt

Zunächst wird die Banane kurz in die Mikrowelle gestellt und anschließend zermatscht. Danach Milch, Backpulver, Kakao und das Ei hinzugeben und gut verrühren. Das Müsli eurer Wahl nun abwiegen und ebenfalls dazu geben - ich fand das Knuspermüsli, auch wenn es im Kuchen nicht knusprig war, leckerer als die Haferflocken. Gesüßt habe ich mit Agavendicksaft und zum Schluss noch einen kleinen Löffel Erdnussbutter untergerührt. Damit kann der Kuchen nun in einer Schale oder einer großen Tasse auf höchster Stufe für 4 Minuten in die Mikrowelle.

Super zum Kuchen schmecken zum Beispiel herbstliche Zimtäpfel. Dafür einfach den Apfel in kleine Stücke schneiden, in eine Schale legen und 1EL Wasser hinzugeben. Anschließend ordentlich Zimt drüber streuen und für 1 Minute in die Mikrowelle stellen. Oder ihr macht die Äpfel im Topf warm, das geht natürlich auch.
Dann könnt ihr es euch auch schon schmecken lassen! Mit welchem Frühstück startet ihr denn in den Tag?

On the way with my red hat {What I Wore}


Abgesehen zu meiner Grau-Liebe, habe ich Anfang Oktober meine beginnende Liebe zu Hüten festgestellt! Ich habe seit Ewigkeiten keinen Hut mehr getragten und das einzige Outfit mit einem Hut auf dem Kopf ist dieses hier - und schon ewig her! Der rote Hut hat es mir aber ziemlich angetan und bringt, finde ich, ein wenig Schwung in meinen grau-schwarz-weiß allover Look. Glücklicherweise war das Outfit von den Temperaturen her tragbar, denn eigentlich sieht man mich gerade nur in dicker Daunenjacke durch die Stadt rennen äh Fahhrad fahren. Es ist einfach so kalt. Viel zu kalt für Oktober. Da kann man nur spekulieren, wie der Winter wird... Bis dahin trage ich aber weiter meinen Hut spazieren und hoffe, dass der Wind ihn mir nicht vom Kopf pfeift (;

// Ruth M.
Zum Outfit:
Mantel: Zara
Hut: Costes
Pullover: H&M
Jeans: Zara
Schal: Zara