Irgendwo über dem Mond

Manchmal habe ich ein bisschen das Gefühl, ich lebe über dem Mond. Zumindest bin ich mit meinen Gedanken meistens so weit von der eigentlichen Sache entfernt, auf die ich mich konzentieren sollte. Ich träume zu viel, grüble zu viel vor mich hin und lass meine Gedanken automatisch schweifen. Das ist nicht unbedingt schlecht, manchmal ein bisschen hinderlich und oft selten dämlich. Zum Glück kann ich über mich lachen. 

Eine meiner größten Schwächen, die durch meine unglaubliche Unaufmerksamkeit entsteht, ist mein nicht vorhandener Orientierungssinn. Leider lüge ich nicht wenn ich sage, dass ich mich schon oft an Orten verlaufen habe, an denen ich vorher schon war. Ich weiß nicht wie oft ich schon in die falsche Bahn, den falschen Bus gestiegen oder schlichtweg in die falsche Richtung gelaufen bin. Zwar habe ich meine Zielorte bildlich vor Augen, aber leider ergibt sich da kein Weg in meinem Kopf. Meine Mama meint immer, man müsse mich einfach irgendwo in der Stadt aussetzen mit der Aufgabe selbstständig nach Hause zu kommen. Wäre immerhin eine Herausforderung. Fairerweise muss ich aber hinzufügen, dass ich eine kleine Rechts-Links-Schwäche habe und auch gerne die Himmelsrichtungen verwechsle. Irgendwie klingt Süden nicht immer wie unten und Norden wie oben. Zum Glück habe ich mich damals dazu entschieden Geographie nicht weiter zu machen :D


Oft passiert es mir auch, dass ich Dinge einfach vergesse. Mein Kopf scheint eigentlich wichtige Informationen manchmal nicht als solche zu verarbeiten, sondern entsorgt sie gleich im Gedankenrestmüll. In meinem Kopfkino stelle ich mir die kleinen Männchen in meinem Kopf immer genauso verpeilt vor wie ich es bin. Die tun nur so, als ob sie einen Plan haben und wenn ich dann doch die Erinnerung für die Uhrzeit eines Treffens brauche kommt nur ein verklärtes "Ja, nee. Also da kann ich dir jetzt auch nicht helfen." Danke! Also ist es unausweichlich, dass ich Treffen, Uhrzeiten, Schlüssel, Handies, Fahrräder, Hausaufgaben und Post-it's vergesse. Nur wegen der schusseligen kleinen Kerlchen. So oft ich Dinge vergesse, so oft verliere ich sie auch. Manchmal finden sie sich wieder und manchmal..naja..bleiben sie verschwunden. Wie mein Schlüssel,  der iPod, die alte Zahnspange und das Handy. Ehm, ja.

Es passieren aber auch lustige Dinge. Vor ein paar Tagen habe ich zum Beispiel ausversehen eine Großbestellung bei Zalando gemacht. Irgendwie bin ich auf "Jetzt kaufen" gekommen und gestern stand dann der Postbote vor der Tür. Geschrien habe ich zwar nicht, aber die Freude über das Überraschungspaket war dann doch ziemlich groß. Manchmal verlege ich auch Dinge - gerne ganz kleine, die sich nicht so schnell finden lassen - und, wenn sie dann doch wieder auftauchen bin ich wieder glücklich. Quasi eine Art Selbstbeschenken, nur anders.

Zur Entstehung der Bilder gibt es auch eine kleine Story. Eigentlich wollte ich wieder semiproffessionelle Outfitbilder shooten und euch sagen, dass Grau gerade absolut meine Farbe ist und ich nicht genung von grauen Klamotten bekommen kann. Deshalb bin ich mit kompletter Ausrüstung auf unseren Hof aufmarschiert (mittlerweile haben sich die Nachbarn  übrigens schon fast an mein seltsames Tun gewöhnt und bedenken mich mit weniger verwirrten Blicken). Jedenfalls baute ich alles auf und wollte die Kamera gerade ausrichten, als mir der obere Teil des Stativs einfach abbricht und ich die Kamera plötzlich in der Hand habe.Yay! Ungeschicktheit hoch tausend, denn das war mittlerweile mein viertes Stativ. Die Notlösung war eine kleine Bank und somit Outfitbilder im Sitzen. Aber hey, es gibt schlimmeres und Spaß hatte ich trotzdem.


Cardigan: Vero Moda, ähnlich hier
Schal: Pimkie, ähnlich hier
Kette: DIY
Oberteil: C&A, ähnlich hier, hier
Jeans: Vero Moda, ähnlich hier
Schuhe: Minnetonka,  hier
Sonnenbrille: Vintage

Celine

Art Bits - Ein paar Häppchen Kunst

Es ist schon wieder eine ganze Weile her, dass ein Art Bits-Post auf dem Blog zu sehen war - 4 Monate um genau zu sein. Uff. Und da nun unter anderem das Wörtchen Art meinen Header schmückt, fühlte ich mich von mir selbst genötigt etwas zu dem Thema beizutragen. Deshalb zeige ich euch heute, was ich so in der letzten Zeit fabriziert habe. Letzte Zeit bezieht sich in dem Fall auf den Zeitraum von Weihnachten bis jetzt. Leider ist vor allem durch die Klausurenphase und dem Vorabi nicht allzu viel Präsentables entstanden.


Ich habe mir mittlerweile versucht anzugewöhnen erst alle Motive zu skizzieren, bevor ich sie auf das Aquarellpapier übertrage. Das habe ich eine ganz lange Zeit nicht gemacht und immer direkt losgelegt, aber wenn das Bild dann nichts geworden ist, hatte ich mein teures Papier verschwendet. Und das kann ziemlich ärgerlich sein. Aber ja, ich gebe zu, dass ich mich nicht immer erst zu einer extra Skizze durchringen kann. Erst gestern habe ich dadurch wieder mein Papier versaut, yay. Memo an mich selbst: erst skizzieren, dann loslegen - zumindest dann, wenn ich nicht gerade Papier en masse habe.


Den Storch habe ich zum Beispiel gestern gemalt. Eigentlich sollte ich eine Glückwunschkarte zur Geburt eines Babys gestalten, aber nach einem ganz schön.. nun ja kläglichem Versuch (der wie erwähnt ohne Vorskizze entstand) habe ich mich von den typischen Motiven abgewendet und bin einer spontanen Eingebung gefolgt. Und irgendwie finde ich es gar nicht so schlecht. Vor allem gefallen mir die Flügel und das große Dreieck, in dem die Beine des Storches münden. Da sind die Übergänge ziemlich gut gelungen.


An Lebensmitteln habe ich mich in den Winterferien auch schon probiert. Allerdings noch nicht sehr erfolgreich. Da sollte ich noch ein bisschen üben. Was hingegen gut geklappt hat war mein neues Blogdesign zu gestalten. In meiner Vorstellung sah es zwar überhaupt nicht so aus wie jetzt, aber eins fügte sich in das andere und dann hat es irgendwie gepasst. Jetzt habe ich zwar viele Zeichnungen "übrig", aber damit lässt sich bestimmt auch noch etwas anfangen. Apropos, ich überlege gerade, ob ich nicht vielleicht auch kleine Tutorials zum Thema Malen/Zeichnen erstellen sollte. Habt ihr Lust auf so etwas?


Celine

There is a new Design!

Uff, ich bin todmüde. Es ist jetzt 00:40 und eigentlich sitze ich schon den ganzen Tag am Computer (eigentlich seit gestern). Anfang des Jahres habe ich mir überlegt, dass ich ein neues Design für das Jahr 2015 brauche. Irgendwie hatte ich mit dem alten abgeschlossen. Also fertigte ich mir Skizzen an, überlegte und verwarf wieder. Dieses mal wollte ich meinen Header unbedingt selber malen.. ein Foto hätte es ja auch nicht getan. Glücklicherweise fand ich auf Etsy einen Shop mit wunderschönen Templates. Ich hatte nämlich keine Ahnung wie ich das Design auch nur ansatzweise coden sollte. So hat es auf jeden Fall gut geklappt.


Ich habe probiert alles etwas übersichtlicher zu gestalten. In der Sidebar findet ihr die Kategorien DIY, Personal, Poetry Slam, Art, Style und Recipe. Darunter eine kleine Erneuerung! Ich werde mir immer mal Blogs von raussuchen und besonders Schöne hier vorstellen. Wenn ihr Lust habt mitzumachen, dann hinterlasst hier einen Kommentar. Das Archiv, die Labels und meine Liebligspost sind jetzt ganz unten zu finden. So viel zum Aufbau. Ich bin nämlich immernoch nicht ganz fertig. Auf wundersame Weise ja okay, aufgrund von leichter Übermüdung ist mir irgendwie passiert, nahezu alle Labels der jeweiligen Posts umzutauschen, uah. Außerdem muss ich noch einige der Seiten in der Navigationsbar aktualisieren. Aber im großen und ganzen steht es jetzt erstmal. Mir fällt auf, dass ich bis jetzt noch nie komplett fertige Designs veröffentlich habe. Aber ich glaube, ich brauche die kleinschrittige Entwicklung. Wie dem auch sei, den Rest werde ich morgen heute in Angriff nehmen.

Celine

Vier DIY-Ideen, die ich endlich umsetzen möchte. Und ein bisschen Palaver.

Ihr Lieben, ich freue mich endlich wieder "normal" schreiben zu können! Ihr habt es nicht mitbekommen, aber diese Woche habe ich mein Vorabitur geschrieben und ich bin so froh erstmal wieder Ferien zu haben und entspannen zu können. Diese letzte Zeit bestand für mich quasi nur noch aus Lernen, wenig Schlaf und ganz viel Nervennahrung.Wirklich nicht so schön, gut abgesehen vom Essen. Jedenfalls habe ich die Prüfungswoche heute mit Kunst abgeschlossen und kann endlich wieder ein bisschen durchatmen. Puh! Aber sei's drum, wenden wir uns den schöneren Dingen zu! Ich freue mich, dass euch unsere Aktion so gut gefällt - das Gewinnspiel läuft noch eine Weile - und über die neuen Leser, die hierher gefunden haben - Hallo! (:
Die nächste freie Zeit werde ich unbedingt wieder zum Basteln nutzen. Mittlerweile haufen sich die Ideen nur so an und warten darauf umgesetzt zu werden. Ein paar kleine DIY-Inspirationen möchte ich euch heute schon zeigen - natürlich von meiner liebsten Inspirationsquelle Pintereset.


1 -  Die Kette aus Holzkugeln habe ich sogar schon in Angriff genommen. Muss eigentlich nur noch abgelichtet werden. Allerdings gibt es so unglaublich viele schöne Varianten die Holzkugel zu gestalten, dass ich mir definitiv noch einige zu legen muss! (Quelle)

2 -  Ich liebe stempeln! Egal, ob auf Papier oder Stoff, stempeln macht immer Spaß! Aber so lange es noch kalt ist, werde ich dieses DIY auf jeden Fall ausprobieren. Fehlt nur noch der weiße Schal! (Quelle)

3 - Das ist eines der Dinge, die ich schon ewig machen wollte. Wirklich ewig. Da denkt man sich dann immer "Und beim nächsten Mal mache ich das dann wirklich!", bis sich der Gedanke dann doch auf unerklärliche Weise gelöscht hat. Aber: beim nächsten Basteltag mache ich das wirklich! (; (Quelle)

4 - Dieses superschöne DIY habe ich auch schon gemacht - allerdings zu Weihnachten verschenkt ohne es fotografiert zu haben. Ja, so macht das der wahre Blogger! An sich ist es aber ziemlich selbst erklärend, denn es bedarf nur Geschirr und einen Porzellanmalstift,  Tadaa! (Quelle)

So, da steht wieder einigies auf der To-Do-Liste, aber ich freue mich schon drauf, alles ab zu "arbeiten". De DIY-Kategorie soll sich nämlich mal wieder ein bisschen füllen. Bis dahin findet ihr hier meine DIY-Pinnwand auf Pinterest.
Was steht auf eurer DIY-Liste?

xoxo, Celine

Winterliebe - eine Blogaktion & Gewinnspiel

Endlich kann ich euch von unserer Blogaktion berichten! Hannah von Wonderworld of Books und ich haben uns zusammengetan, um ein kleines Projekt zu starten. Zusammen wollten wir aus verschiedenen Kategorien Dinge zum Thema Winter finden und euch vorstellen. Gut, mittlerweile hat man sich gedanklich wahrscheinlich doch schon ein bisschen von der Kälte und dem Schnee entfernt und wünscht sich den Frühling herbei. Aber Leute - es ist erst Februar und damit immernoch Winter, um das  hier mal klar zu stellen. Knapp einen Monat haben Hannah und ich geplant, Mails verschickt und am Design gebastelt, puh! In meiner Vorstellung sollte das gar nicht so anstrengend werden, aber es hat doch einiges an Zeit gekostet. Hannah und ich stellen euch heute unsere Lieblinge aus dem Winter in den Kategorien Bücher, Filme, Musik und anderen kleinen Dingen vor. Zum Schluss haben wir auch noch ein Gewinnspiel für euch vorbereitet - dazu aber später mehr!
 



1) Ich fürchte mich nicht von Tahereh Mafi ist der erste Teil einer dystopischen Trilogie, in der es um Juliette geht, einem Mädchen mit einer besonderen Begabung. Aufgrunddessen wird sie von der dikatorischen Regierung gefangen genommen und verbringt sehr lange Zeit allein in einer Zelle. Bis sie plötzlich einen Mitgefangenen bekommt.. 
Viel will ich eigentlich gar nicht verraten, denn das Buch ist ein unglaublich guter Auftakt. In einem sehr poetischen Schreibstil beschreibt Tahereh Mafi Juliettes Gedanken und Gefühle. Ihre Verzweiflung, ihren Hass gegen sich selbst, aber auch ihre leichte aufkeimende Hoffnung. Der Plot ist unglaublich gut gelungen und ich bin schon ganz gespannt darauf den zweiten Teil zu lesen! Definitive Empfehlung!


2) Legend, Fallender Himmel von Marie Lu ist ebenfalls der erste Teil einer Dystopie-Reihe in der es um den meistgesuchtesten Verbrecher des Systems - Day - und der Systemanhängerin June geht. Beide leben in komplett verschiedenen Welten, beide haben eine gegensätzliche Vorstellung davon was es heißt unter der herrschenden Regierung zu leben - bis sie aufeinander treffen und ihre Welt komplett aus den Fugen gerät.  
Das. absolut. spannendste. Buch., dass ich seit langem gelesen habe! Gut, dass ich Weihnachtsferien hatte, denn ich habe alle drei Bände auf einmal verschlungen und nach dem letzten Buch habe ich vor Wut über das Ende geweint (manchmal bin ich doch sehr emotional :D) - auch wenn ich wusste, dass Marie Lu das einzig richtige Ende gewählt hat. Aber die letzten Kapitel haben mich doch ganz schön fertig gemacht. Wenn ihr, wie ich, auf Dystopien steht, sollte Legend unbedingt auf eurer Liste stehen. Die Reihe übertrifft nahezu alles, was ich in letzter Zeit gelesen habe.


3) Die Einsamkeit der Primzahlen von Paolo Giordano  ist ein stiller, melancholischer Roman über zwei Kinder, Alice und Mattia. Ein einziger Tag entscheidet scheinbar über ihr ganzes Leben. Und so verliert Alice ihre kindliche Leichtigkeit und Mattia seine Schwester. Beide ziehen sich zurück, beide spüren eine scheinbar unüberwindbare Einsamkeit tief in sich. Sieben Jahre später lernen sich Mattia und Alice zufällig kennen und beginnen vorsichtig einander zu vertrauen. 
Es ist schon lange her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich habe sofort wieder die Bilder und Erinnerungen im Kopf. Paolo Giordano erzählt die Geschichte und die Probleme beider Charaktere mit einer Eindringlichkeit und Poetik, dass sie tief unter die Haut gehen. Alice und Mattia stehen sich näher als sonst jemanden, sind aber trotzdem unüberwindbar von einander entfernt. Giordano schafft es dazwischen eine Komplexität der Charaktere aufzubauen und Schmerz in Trost verwandeln zu lassen. Ein sehr tiefgehendes Buch, das mich sehr berührt hat.









1) Die Eiskönigin - völlig unverfroren
Do you wanna build a snowman? Ja, ich weiß. Einigen von euch mag der Film mittlerweile aus den Ohren kommen, aber da ich ihn erst dieses..äh..letztes Jahr entdeckt habe, musste er unbedingt auf die Liste. Für mich der ideale Winterfilm! Und mal ehrlich, wer hätte den bitte nicht gerne einen kleinen Olaf zu Hause?

2) Drei Haselnüsse für Aschebrödel
Ein Klassiker. Seit ich klein war, habe ich den Film jeden Winter gesehen. Gut, früher öfter als heute, aber diese kleine Tradition ist immernoch so schön, dass ich sie nicht missen möchte. Mama hat zwar immer gesagt, dass man den Film auch nur bei Schnee gucken darf, aber vielleicht könnt ihr ja schummeln (;

3) Ziemlich Beste Freunde
Der französische Kinoerfolg aus dem Jahr 2011 schlechthin. Basierend auf einer wahren Geschichte zeigt die Tragikomödie, wie der Querschnittsgelähmte Philippe durch Driss wieder an Lebenslust und -energie gewinnt. Wer den Film nicht gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen. Der französische Humor ist einfach immer wieder aufs Neue wunderbar.




Mein Musikgeschmack geht eher in die Richtung Indie/Pop/Alternative/irgendwasdazwischen. Und vor allem im Winter höre ich lieber etwas ruhigeres und entspannendes. Meine persönliche Neuentdeckung ist Seabear! Ich habe euch mal eine kleine Playlist zusammen gestellt - perfekt für gemütlich graue Tage.




Nach Büchern, Filmen und Musik gibt es natürlich auch noch andere Dinge, die den Winter schöner werden lassen. Gemütliche Couchabende zum Beispiel! Von denen wird es bei mir in naher Zukunft leider weniger geben - hallo Vorabi!- aber vielleicht könnt ihr die kalten Tage noch bequem überbrücken.
Für das perfekte Wintergetränk habe ich eine kleine Inspiration von Larytales für euch. Einen Lebkuchen-Latte, besser als bei Starbucks wohlgemerkt (;! Hier gelangt ihr zu dem Rezept.

Und für die Leckermäulchen unter euch, gibt es außerdem noch ein tolles Rezept für einen Lebkuchen-Trifle bei Von Honig und Vanille. Schaut euch auch mal unbedingt das Video an, das ihr in dem Post sehen könnt - das ist nämlich wirklich schön geworden!


Für die Bastelwütigen unter euch habe ich noch ein kleines DIY heraus gesucht. Hände hoch, wer kennt die Gute Güte noch nicht? Die Gute hat nämlich Tassen mit Nagellack marmoriert - und wie seht ihr hier! Damit lässt es sich noch viel schöner Tee trinken!


Dann kommen wir mal zu den Dingen, die man im Winter noch auskosten sollte:
1) gemütliche Filmabende mit Freunden
2) sich auf dem Sofa oder ins Bett einmummeln und lesen (wichtig: Tee und Kekse parat haben!!)
3) Zeit für sich haben und einfach mal entspannen
4) zum Beispiel mit einem Wellnessabend (mit Badeschaum, Kerzen, Musik oder Buch)
5) trotz der ganzen Gemütlichkeit seinen inneren Schweinehund überwinden und das Haus mal verlassen
6) Todesmutige können sich wahlweise auch Sportsachen anziehen und (!) sich noch mehr bewegen
7) und sollte der Schnee unglaublicherweise doch noch einmal kommen, dann endlich mal raus gehen und fotografieren!

So und nun zu unserem tollen Gewinspiel! Hannah und ich verlosen je ein Paket mit tollen Sachen, die euch den letzten Rest des Winters noch ein bisschen verschönern sollen. Auf meinem Blog wird Paket 1 verlost, auf Wonderworld of Books findet ihr Paket 2. Ihr könnt an beiden Verlosungen teilnehmen!
Gewinnen könnt ihr in Paket 1 1x Homemade Winter von Yvette van Boven, 1x Buchhülle Sternenhimmel und 1x Lesezeichen

 02.02. - 16.02.2015

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Paket 2 könnt ihr, wie gesagt bei Hannah auf Wonderworld of Books gewinnen! Dieses besteht aus 1x Urban Vintage: Einrichten im Retroschick, 1x Spread your Wings - Tasse und 1x Lesezeichen. Ich wünsche euch viel Glück!
Ich möchte mich herzlich für die tolle Kooperation bedanken mit:





Ebenfalls bedanken möchte ich mich beiden Bloggerinnen von


 

dafür, dass ich ihre tollen Bilder verwenden durfte.