Musik im Februar: Aurora



Bildquelle: http://eschveni.com/video/die-norwegische-woelfin

Vor einigen Wochen hat mir eine Freundin bei einem gemütlichen Abend Aurora vorgespielt. Der erste Song, den ich hörte war Murder Song. Ich saß da, fasziniert von dieser Stimme. Und diesem tollen Video. Dann kam das nächste Lied, eine andere Band und irgendwie habe ich sie wieder vergessen. Vor einiger Zeit suchte ich dann nach Musik, um für meine Bewerbungsmappe zu arbeiten und bin durch Zufall bei Aurora hängen geblieben. An ihrer zarten und doch kraftvollen Stimme, diesen wunderbaren Texten und Interpretationen.


WER SINGT?
Aurora Aksnes ist 19 Jahre und ist in Bergen, Norwegen aufgewachsen. Mit sechs Jahren hat sie angefangen Melodien zu schreiben, mit neun kamen die Texte dazu. In einem Interview erzählte sie, dass  sie ein sehr sensibles Kind war und die Musik schon sehr früh als eine Art Ventil für sich entdeckte. Die Songs schrieb sie für sich selbst und hatte nie daran gedacht sie mit anderen Menschen teilen. Bis ihre Mutter Aurora folgenden Rat gab: ‚That music that help someone should not be kept to yourself.‘ In der wunderbar aufgenommenen Kurzdokumentation über sich selbst sagt Aurora: '[…] I discovered all of my greatest weapons in life, words. And I never stopped. Music is not something you should keep for yourself. It can’t be put in a cage. Because it’s wild and alive.'

WAS?
Auroras Musik ist wie sie selbst – mhystisch, wunderschön und irgendwie aus einer anderen Welt. Ihre besondere Stimme, die wirklich und tatsächlich zart und stark ist, trifft auf pulsierende Beats und Synthie-Elemente. Und dass man sich beim bloßen Zuhören in tiefen Wäldern und Fjorden wiederfindet, ist auch nicht mehr weiter verwunderlich.

EINE KLEINE HÖRPROBE:



DIE ERWÄHNTE DOKUMENTATION:



[Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=KoPVVeF2I1E https://www.youtube.com/watch?v=4vdBorK67tk]

Serie: where the succulents grow


Vor einigen Wochen habe ich den wunderschönen botanischen Garten der Tu Dresden für mich entdeckt. Zunächst nur mit Skizzenbuch und Federtasche bewaffnet, später dann mit einer Kamera. Weil es so unglaublich schön, hell und warm ist. Das darf man bei den winterlichen Temperaturen auf keinen Fall außer Acht lassen. Und weil ich zur Zeit wieder viel Spaß am Fotografieren und Bearbeiten habe und die liebe Hang für ihren Blog Timeless [schaut mal vorbei] auch immer mal wieder Bilder braucht, haben wir eine kleine Session im Sukkulentenhaus eingelegt. Die anderen Gewächshäuser, die der Botanische Garten zu bieten hat, sind auch sehr schön und vor allem im Tropenhaus ist es so kuschelig warm, dass man sich sofort aus von allen Zwiebelschichten befreien kann, aber das Sukkulentenhaus hat es mir dann doch mehr angetan. Aber seht selbst (: